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Informationen zu Südafrika

Einreisebestimmungen

Deutsche Staatsbürger benötigen einen, bis mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus, gültigen Reisepass, der zwei gegenüberliegende freie Seiten für die Ein- und Ausreisestempel enthalten muss. Ein Visum ist nicht notwendig, wenn der Aufenthalt nicht länger als 3 Monate beträgt.

Auch Kinderausweise müssen mit einem Lichtbild versehen sein. Für Kinder, die nur mit einem Elternteil reisen, bestehen Einschränkungen. Eine Einverständniserklärung des fehlenden Elternteils ist bei der Einreise vorzulegen.

Staatsbürger anderer Nationalitäten erkundigen sich über die Ein- und Ausreisebestimmungen bei der Botschaft, da hier gesonderte Bestimmungen gelten.



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Gesundheitsbestimmungen

Generell gilt: für Besucher, die direkt aus europäischen Ländern anreisen, sind zur Zeit keine Impfungen zwingend vorgeschrieben. Bitte informieren Sie sich jedoch unbedingt vor Abreise bei Ihrem Hausarzt oder Gesundheitsamt. Empfehlenswert ist eine Hepatitis A/B - Schutzimpfung. Malaria-Prophylaxe ganzjährig empfehlenswert für die Flachlandgebiete des nördlichen, östlichen und westlichen Mpumalanga (ehemalig Transvaal), des Krüger-Nationalparks, anderer Wildschutzgebiete, Natals, nördlich des 28 Breitengrades Süd (Richards Bay).



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An- und Abreise

Nach internationalen Gepflogenheiten stehen Ihnen das Hotelzimmer/die Appartments am Ankunftstag ab 14 Uhr und am Abreisetag bis 11 Uhr zur Verfügung. Sollten Sie erst nach 18 Uhr im Hotel eintreffen, informieren Sie in jedem Fall das Hotel von Ihrem "late arrivel", damit Ihr Zimmer nicht anderweitig vergeben wird.



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Alkohol

Nicht alle privaten Hotels und Restaurant in Südafrika haben Schankerlaubnis für Alkohol. Dieser kann in solchen Fällen ins Lokal mitgebracht werden.



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Lage und Sprachen

Lage:
Südafrika liegt an der Südspitze des afrikanischen Kontinents zwischen dem 22. und 35. sündlichen Breitengrad. Das Land umfasst eine Fläche von 1,2 Mio qkm. Im Norden grenzt Südafrika an Namibia, Botswana und Zimbabwe., im Nordosten an Mosambique. Die Königreiche Swaziland und Lesotho sind eigenständig.

Landessprache:
11 offizielle Staatssprachen. Davon ua. Englisch, Afrikaans, Zulu, Xhaosa und Tswana.



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Klima und Kleidung

Die Jahreszeiten auf der südlichen Halbkugel der Erde sind unseren entgegengesetzt. In unseren Sommermonaten (in Südafrika ist dann Winter) gemässigte Temperaturen mit kalten Nächten. Keine ausgesprochenen Regenperioden. Im Südafrikanischen Sommer ist es im ganzen Land sehr warm, an der Ostküste herrscht hohe Luftfeuchtigkeit, die im Binnenland jedoch extrem gering ist. Legere Sommerkleidung aus Baumwolle ist das ganze Jahr über angebracht. In den Nationalparks festes Schuhwerk, Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Sonnenschutz und Mückenschutzmittel.

Tipp: wärmere Kleidung für die Abende, Ausflüge ins Bergland und Aufenthalt in der Kapregion. Generell: ein leichter Regenschutz, Sonnencreme und eine gute Sonnenbrille sollten nicht fehlen.

In Südafrika sind in Hotels, Restaurants und Bussen fast immer Klimaanlagen eingeschaltet, die nicht immer ganz geräusch- und zugfrei sind. Wir empfehlend daher, immer eine leichte Strickjacke/Pulli mitzunehmen.



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Mobilfunk

Telefonieren mit einem Mobiltelefon (GSM Standard) ist möglich. Im Landesinneren kann es zu Einschränkungen in der Mobildfunkabedeckung kommen.



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Straßenverkehr

Unterschätzen Sie nicht die Entfernungen zwischen den einzelnen Orten. Die wichtigsten Städte des Landes sind durch sehr gute Nationalstraßen miteinander verbunden, die Provinzstraßen sind gut. Es herrscht Linksverkehr und falls nicht anders ausgewiesen beträgt die Höchstgeschwindigkeit auf Nationalstraßen, Stadtautobahnen und Schnellstraßen 120km, auf Landstraßen 100km und in Ortschaften 60km.



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Sicherheit

Auch für Südafrika Städte gelten Verhaltensweisen wie in jeder fremden Großstadt. Vorausschauende Vorsicht ist angebracht. Lassen Sie Ihr Gepäck nicht unbeaufsichtigt. Geld, wertvolle Gegenstände/Schmuck und Reisepapiere gehören in den Hotelsafe. Sie sollten nur soviel Bargeld mitführen, wie jeweils für den Tag benötigt wird. Für abendliche Unternehmungen sollten Sie ein Taxi benutzen. Fahren Sie nicht per Anhalter und verzichten Sie auf die Mitnahme von Anhaltern. Spazieren Sie nicht nach Einbruck der Dunkelheit durch die Großstädte.



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Souvenirs

Auch wenn einige Produkte, wie beispielsweise Elfenbein, in Südafrika frei verkäuflich sind, stehen viele dieser Souvenirs auf der "schwarzen Liste" des Washingtoner Artenschutzabkommens. Die Einfuhr nach Deutschland ist verboten und kann mit hohen Strafen belegt werden. Ansonsten bietet Südafrika eine ausgezeichnete und große Auswahl an einheimischen Produkten, wie z.B. Holzschnitzereien, Gold, Safari-Kleidung, Schmuck (Halbedelsteine und Diamaten), Straußenleder- und Federn, sowie vorzügliche südafrikanische Weine.



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Stromversorgung

220/230 Volt Wechselstrom. Adapter sind nur am Ort erhältlich.



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Trinkgelder

Wenn Sie einen guten Service erhalten ist es üblich, Gepäckträgern und Zimmermädchen ca. 3-10 Rand, Kellner und Taxifahrern mindestens 10 % Trinkgeld zu geben.



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Versicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen; entstehende Behandlungskosten im Krankheitsfall werden von deutschen Kassen oft nicht übernommen. Daher empfehlen wir Ihnen immer zusätzlich den Abschluss einer privaten Auslandskrankenversicherung. Sehr gute Versorgung im ganzen Land. In den Ständten gibt es meist einen Apotheken-Notdienst. Falls Sie spezielle Medikamente benötigen, sollten Sie diese jedoch von zuhause mitbringen.



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Post und Porto

Das Porto für einen Brief von Südafrika nach Deutschland (10g) beträgt ZAR 3,00, eine Postkarte ZAR 2,10.



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Speisen und Getränke

Im Großen und Ganzen kann die südafrikanische Küche ihre europäische Herkunft nicht verleugnen, doch erfreut sich das bodenständige "Braaivleis" besonderer Beliebtheit. "Braaivleis" entspricht dem Barbecue und man grillt hier Schweine- und Rindfleisch, Hammel- oder Lammfleisch, sowie die allerseits geschätzte "Boerewors". Zu den hiesigen kulinarischen Genüssen zählen ebenfalls tropisches Obst und Gemüse. Auch die zahlreichen Fsichgerichte munden Feinschmeckern. Wer Meeresfrüchte schätzt, lässt sich in Südafrika gewiss gern die hiesige Languste (Crayfish) auftischen. Malaiische Gerichte geniesst man vor allem in Kapstadt und seiner Umgebung. Hier sind Sosaties (am Spieß gebratene Schweine- oder Hammelfleischstückchen), Bobotie (Hackfleischauflauf) und Bredie (Gemüseeintopf) besonders beliebt. In Durban und seiner Umgebung stehen häufig indische Gerichte auf dem Speisezettel.
Salate kann man überall bedenkenlos essen.
Zum Essen schmeckt das vorzügliche, hiesige Bier (Hansa-Bier, Windhoeker Bier) oder einer der ausgezeichneten südafrikanischen Weine. Im gesamten südlichen Afrika schätzt man auch den erfrischenden Shandy, ein aus Bier und/oder alkohlolfreien Getränken bereitetes Mischgetränk.
Fast überall im südlichen Afrika findet man auf seinem Zimmer einen Tee- und Kaffeezubereiter vor, der im Preis inclusive ist.



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Botschaft der Republik Südafrika

Friedrichstraße 60, 10117 Berlin
Telefon: 030/270730, Telefax 030/22073190.



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Währung und Zahlungsmittel

Landeswährung ist der Rand (ZAR). 1 Euro = 10,42 ZAR. (Stand 09/03). Noten in der Landeswährung dürfen bis zum 500 ZAR eingeführt werden. Eine Deklaration für Fremdwährungen ist erforderlich. Wir empfehlen Euro, USD- oder Rand-Reiseschecks. Inernationale Kreditkarten werden weitgehend akzeptiert. Beachten Sie bitte:
in kleinen Orten oder ländlichen Gebieten, sowie an allen Tankstellen ist nur Barzahlung möglich.



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Feiertage

16.12./25.12./26.12./01.01./21.03./29.03./31.03./01.04./27.04./01.05./16.06./09.08./24.09. Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, gilt der folgende Montag automatisch als Feiertag.
An vielen dieser Feiertage sind Banken, Geschäfte und öffentliche Einrichtungen geschlossen.



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Zeitzone / Zeitunterschied

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) + 1 Stunde.
Während der europäischen Sommerzeit besteht kein Zeitunterschied.



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